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Täuschungsversuche und Plagiate

Der Vorstand weist darauf hin, dass verschärfte Überprüfungen eingereichter Arbeiten durchgeführt werden

Der Vorstand des Seminars für Politische Wissenschaft hat sich auf seiner Sitzung vom 19. Mai 2003 eingehend mit der Problematik der Täuschungsversuche und Plagiate beschäftigt. Laut einer Erhebung der Universität Bielefeld werden 25 Prozent aller an Universitäten von Studenten eingereichten Seminararbeiten nicht selbständig erarbeitet, sondern aus dem Internet heruntergeladen oder aus anderen Publikationen teilweise oder vollständig übernommen, ohne daß dies in Form der üblichen Fundstellenangaben kenntlich gemacht wird. Der Vorstand weist darauf hin, daß angesichts dieser Erkenntnis verschärfte Überprüfungen eingereichter Arbeiten durchgeführt werden. Jedem Dozenten ist es freigestellt, die weitere Betreuung der jeweiligen Studenten bzw. Examenskandidaten bei nachgewiesenen Täuschungsversuchen abzulehnen. Bei eindeutig nachgewiesenen schweren Täuschungsversuchen ist die Möglichkeit der Exmatrikulation in Betracht zu ziehen! Alle Dozenten des Hauses sind angehalten, dieser Empfehlung zu folgen.

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