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Julia Reuschenbach M.A.

Julia Reuschenbach M.A. 

Kontakt

Julia Reuschenbach M.A.
Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Lennéstraße 25, Erdgeschoss
53113 Bonn

Telefon: 0228 / 73 9330 
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Aktuelle Tätigkeit

Seit April 2015 ist Frau Reuschenbach als wissenschaftliche Mitarbeiterin, seit Januar 2017 zudem als wissenschaftliche Koordinatorin des weiterbildenden Master of Arts Politisch-Historische Studien am Lehrstuhl von Prof. Dr. Tilman Mayer tätig.

Im September 2015 wurde Frau Reuschenbach als Gründungsprecherin des Arbeitskreises „Hochschullehre“ in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) gewählt. Dort ist sie seit Mai 2018 zudem Sprecherin des Arbeitskreises Politik und Geschichte sowie seit September 2018 Mitglied im Ausschuss für Nachwuchsförderung der DVPW.

Frau Reuschenbach ist seit 2018 gewähltes Mitglied im Studienbeirat der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn.

Zur Person

Julia Reuschenbach studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften sowie Politik und Gesellschaft (mit Wahlmodulen im Öffentlichen Recht und Neuerer Geschichte) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Während Ihres Studiums arbeitete sie unter anderem als studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio am Institut für Öffentliches Recht (Abt. Staatsrecht) sowie am Käte-Hamburger-Kolleg „Recht als Kultur“ der Universität Bonn.

Parallel zu ihrer anschließenden Tätigkeit als Assistentin der Bildungsreferentin der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland absolvierte Frau Reuschenbach ein Masterstudium im Fach „Politik und Zeitgeschichte“ an der Freien Universität Berlin, das sie mit ihrer Masterarbeit „Zweierlei Gedenken? – Die Gedenkstättenkonzeption des Bundes von 1999 bis heute“ erfolgreich abschloss.

Von 2015 bis 2018 war Frau Reuschenbach als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaft, Abt. für Didaktik der Geschichte, tätig. Frau Reuschenbach arbeitet daneben seit 2010 freiberuflich für die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Geschichtspolitik und Erinnerungskultur
  • Politisch-historische Bildung
  • Deutsche Zeitgeschichte (nach 1945)
  • Wissenschaftliche Weiterbildung und Lebenslanges Lernen
  • Wissenschaftsmanagement
  • Hochschuldidaktik

Lehrveranstaltungen

  • SoSe 2019 Proseminar (BMTI): Parteien in geschichtspolitischen Debatten der Bundesrepublik
  • SoSe 2018 Proseminar (BMTI): Rechtsextremismus und Geschichtspolitik
  • WiSe 2017/18 Übung zur Vorlesung (BMTI): Faszination Politik - Einführung in die Politische Theorie und Ideengeschichte
  • SoSe 2017 Proseminar (BMTI): 100 Jahre Zeitgeschichte – Begriff, Disziplin, Forschungen und Institutionen
  • WiSe 2016/17 Proseminar (VMTI): Geschichtspolitische Kontroversen seit 1945, zus. mit Irene Horn M.A.
  • SoSe 2016 Exkursion: NS-Vergangenheit gedenken und erinnern in München und Nürnberg (in Kooperation mit der Karl-Arnold-Stiftung)
  • SoSe 2016 Proseminar (BMTI): Politik und Architektur
  • WiSe 2015/16 Exkursion: Zeitgeschichte an historischen Orten - Berlin: Erinnerungsort zweier deutscher Diktaturen (in Kooperation mit der Karl-Arnold-Stiftung)
  • WiSe 2015/16 Vertiefungsseminar (VMTI): Geschichte und politische Rhetorik
  • SoSe 2015 Proseminar (BMTI): Geschichtspolitik und Erinnerungskultur seit 1945
  • WiSe 2012/13 Seminar (BMDE): Zeitgeschichte ausstellen, Blockveranstaltung in der Stiftung Haus der Geschichte, in der Tätigkeit als Assistentin der dortigen Bildungsreferentin, in Kooperation mit dem Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn
  • WiSe 2011/12 Seminar (BMDE): Zeitgeschichte als Streitgeschichte, Blockveranstaltung in der Stiftung Haus der Geschichte, Mitwirkung in der Tätigkeit als freiberufliche Besucherbegleiterin der Stiftung Haus der Geschichte

Veröffentlichungen und Vorträge

2019

  • Eine Werteordnung für die Welt? Universalismus in Geschichte und Gegenwart, Baden-Baden 2019, im Erscheinen, Hg. (zus. mit Peter Geiss/Dominik Geppert)

2018                                     

  • Im Schatten der Krise: Über Normativität in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre, in: Politische Vierteljahresschrift 59 (4), 713-717. (zus. mit Daniel Lambach/Mischa Hansel) (link)
  • Von der Bonner zur Berliner Republik – Politik im Spiegel praktischer Wissenschaft. Festschrift zum 65. Geburtstag von Tilman Mayer, Baden-Baden 2018, Hg. (zus. mit Lutz Haarmann/Robert Meyer).
   darin zudem: Diktaturen erinnern. Zum staatlichen Umgang mit Diktaturen am Beispiel der DDR-Aufarbeitung, S.449-466.
 
  • Weichenstellungen und Meilensteine Bonner Politik (Vortrag im Rahmen eines Fortbildungsseminars der Karl-Arnold-Stiftung für Bundeswehrangehörige am 20. März 2018 im Haus Schlesien Königswinter)
  • Geschichtspolitik und „Geschichte ausstellen“– ein Blick in die deutsche Museums- und Gedenkstättenlandschaft, in: Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau/Klaus Ziemer (Hg.): Jenseits der Jubiläen. Erinnerungskultur in Deutschland und Polen, Warschau 2018, S.205-224.
  • Der Überfall auf Polen in deutschen Schulgeschichtsbüchern seit 1949, in: Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau/Klaus Ziemer (Hg.): Jenseits der Jubiläen. Erinnerungskultur in Deutschland und Polen, zus. mit Sandra Müller, Warschau 2018, S.244-263.


seit 2018                             

  • Kleine Reihe Hochschuldidaktik Politikwissenschaft, Frankfurt a.M. 2018, Hg. (zus. mit Daniel Lambach/Mischa Hansel/Matthias Freise/Lasse Cronqvist)
  • Forschendes Lernen in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

  • Prüfen in politikwissenschaftlichen Studiengängen

  • Kompetenzorientierung in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

  • Wissenschaftliches Schreiben in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

2017                                    

  • 1917 – 100 Jahre Oktoberrevolution und ihre Fernwirkung auf Deutschland, Baden-Baden, 2017, (Hg.) zus. mit Tilman Mayer. [weitere Informationen]
  • Der Parlamentarische Rat: Wahrnehmung in Presse und öffentlicher Meinung, in: Tilman Mayer/Dagmar Schulze Heuling (Hg.): Über Bonn hinaus, Bonn. Die ehemalige Bundeshauptstadt und ihre Rolle in der deutschen Geschichte, Baden-Baden 2017, S.75-92.
  • Die DDR in der gesamtdeutschen Erinnerung, (Vortrag im Rahmen eines Grundlagenseminars für Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung am 15. August 2017 im Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter)

 

2016                                     

 

2015                                     

  • „Tempel des Antifaschismus“? – Die Nationalen Mahn- und Gedenkstätten der DDR, in: Deutschland Archiv, 26.1.2015.
    http://www.bpb.de/199442

 

2012                                     

  • Strukturmerkmale des politischen Skandals anhand von Skandalen der Frühen Neuzeit, in: Bodo Hombach (Hg.): Skandal – Politik! Politik – Skandal!, Bonner Vorträge und Diskurse, Bd.2, Marburg 2012, S.112-128.
  • Bonner Rechtsstätte: Der Bundesrat, in: Bonner Rechtsjournal (BRJ) 01/2012, S. 117-118.

  • Das Palais Schaumburg, in: Bonner Rechtsjournal (BRJ) 02/2011, S. 225–227.

Preise

2018

Auszeichnung mit dem Lehrpreis der Fachschaften Politik und Soziologie des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn

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