Das Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie (IPWS)

... steht für einen integrierenden Ansatz, der die fachwissenschaftlichen Forschung interdisziplinär vernetzt. Es folgt einem Konzept der öffentlichen Sozialwissenschaften (public social scienes), das wissenschaftliche Reflexion mit kritischer Öffentlichkeit und praktischer Politik verbindet.
 
Dieser Ansatz verbindet Zukunftsaufgaben mit der großen Tradition des Instituts. Das Seminar für Politische Wissenschaft, 1959 von Karl Dietrich Bracher gegründet, sah sich vor der Aufgabe, aus einer zeitgeschichtlichen Perspektive Lehren zu entwickeln, die zur Festigung der westdeutschen Demokratie und Stabilisierung einer demokratischen öffentlichen Kultur führen konnten. Dieses Programm hat die Bonner Politikwissenschaft zu einem herausragenden Standort der Disziplin gemacht. 
 
Die Bonner Soziologie sieht sich seit ihrer Begründung durch Joseph Schumpeter und Gottfried Eisermann gleichermaßen an der Schnittstelle zwischen fachwissenschaftlicher Forschung und öffentlicher Wirkung, indem sie die Breite der klassischen Sozialwissenschaften repräsentiert.
 
Im Jahr 2006 vereinigten sich das Seminar für Politische Wissenschaft und das Seminar für Soziologie zum heutigen Institut, wodurch das spezifische Profil sozialwissenschaftlicher Forschung in Bonn gestärkt wurde. Ein gemeinsamer Bachelor-Studiengang und zwei vernetzte Master-Studiengänge sowie zahlreiche Kooperationen in Forschung, Lehre, Öffentlichkeitsarbeit und Politikberatung führen heute über 80 Sozialwissenschaftler*innen am Institut zusammen.

80

Wissenschaftler*innen

1825

Studierende am Institut

35

ERASMUS-Kooperationen

Organisation

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Weitere Beratungsangebote

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